Einführung

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rehatron™ alpha – die nicht-invasive Induktions-Therapie (NIIT) eröffnet neue Möglichkeiten zur Behandlung zahlreicher Leiden und Erkrankungen

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Ärzte und Therapeuten, die bereits mit rehatron™  alpha arbeiten, sind sich einig: Die zukunftsträchtige Technologie der nicht-invasiven Induktions-Therapie besitzt ein enormes therapeutisches Potenzial und ist dabei eine humane, berührungsfreie und gänzlich gefahrlose Behandlungsform, die dank ihrer Funktions- und Wirkweise bei einer enormen Indikationsbandbreite eingesetzt werden kann.

rehatron™  alpha wurde in den vergangenen Jahren auf der Grundlage der Erkenntnisse bedeutender Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts wie etwa Nikola Tesla, George Lahkovsky, Antoine Priore und Raymond Rife entwickelt, die erkannt hatten, dass hochfrequente Energie-Impuls-Abgaben an den Organismus im Nano- und Mikrosekundenbereich Zellen und Zellverbände regenerieren sowie Viren und Bakterien eliminieren können. Eine technische Umsetzung dieser Erkenntnisse war in früheren Zeiten jedoch nur unzureichend möglich gewesen, weil zum einen die entsprechenden technischen Werkstoffe und Komponenten noch nicht entwickelt waren, die die Erzeugung solch hoher Energien und vor allem eine stabile, dauerhafte Anwendungsmöglichkeit gewährleistet hätten.
Erst mit der Konzeption und Neuentwicklung von rehatron™  alpha ist es gelungen, eine ausgereifte, stabile und sichere Technik zur Anwendung zu bringen, die den heutigen physiologischen, physikalischen und medizinischen Erkenntnissen entspricht und dauerhaft in der Praxis eingesetzt werden kann.

Vereinfacht dargestellt, ist rehatron™  alpha ein innovatives medizintechnisches Therapie-System, das kurzzeitig Energien bis zu 120 Millionen Watt erzeugt, die über eine spezielle Behandlungsschlaufe an den Organismus abgegeben werden können. Das hierbei zum Einsatz kommende Frequenz liegt bei 220 Kilohertz und so ist rehatron™  alpha mit – und dies ist zum grundlegenden Verständnis sehr wichtig – nicht mit herkömmlichen Magnetfeld-, Kurzwellen-, pulsierenden Mikrowellengeräten etc. zu vergleichen.

Zwar ist es das gemeinsame Ziel aller Methoden, die mit magnetischen Impulsen und/ oder Frequenzen arbeiten, das Zellmembranpotential erkrankter oder entarteter Zellen zu regulieren bzw. wieder zu erhöhen; doch während man bei der Magnetfeldtherapie das Augenmerk darauf legt, dass die Intensität weniger als 10 µT (Mikro-Tesla) beträgt, da dieser Bereich unterhalb der Magnetfeldstärke der Erde liegen würde, geht die nicht-invasive Induktions-Therapie mit rehatron™  alpha davon aus, dass eine Zelle, die im gesunden Zustand ein Membranpotential von 80 – 100 mV (Millivolt) hat, auch nur mit entsprechender Energie, die weit über dem Membranpotential liegt, erfolgreich aufgeladen werden kann.

Zudem besitzen Zellen nach neuesten Erkenntnissen ein solch stabiles Zellgerüst, dass für eine effektive, transmembrane, intrazelluläre Therapie Energieabgaben in der Leistungsgröße von rehatron™  alpha angewendet werden müssen. Eine 12-Volt-Batterie beispielsweise kann ebenfalls nur mit einem Ladegerät aufgeladen werden, das eine höhere Spannung als 12 Volt besitzt.